So arbeitet dieses Verzeichnis
Diese Datei gehört in denselben Ordner wie Ihre Baukarten. Die Einträge verweisen auf die Dateinamen daneben, etwa Mikdash_Bau_09_Ezrat_Naschim.html.
Ordner verbinden ist der erste Griff: Sie geben den Ordner frei, in dem diese Datei und die Baukarten liegen. Erst dann findet der Index vorhandene Risse und Stimmungsbilder, legt neue dort ab und kann Seiten unmittelbar speichern. Der Browser fragt einmal nach der Freigabe und merkt sie sich; Chrome und Edge können das, andere Browser noch nicht.
Bei jedem Start und bei jedem Klick auf den Ordnerknopf wird der Ordner durchgesehen: Neue Baukarten werden gelesen und von selbst ins Verzeichnis genommen, neue Riss_NN.svg und Stimmungsbilder erkannt. Sie brauchen dafür nichts abzulegen — es genügt, die Dateien in den Ordner zu kopieren. Fehlt zu einem Eintrag die Datei, wird auch das gemeldet.
Über Baukarte aufnehmen legen Sie HTML-Seiten ab — auch mehrere auf einmal. Aus jeder Seite werden Kartennummer, hebräischer Titel, deutscher Untertitel, Tor, Kurzfassung, aktive Quellenschichten sowie die Zahl der Maße, Quellenbelege und offenen Punkte selbst gelesen. Sie prüfen die Werte und ändern, was nicht stimmt.
Die vier Felder unter jeder Karte sind die Quellenschichten: A Jechezkel, B Middot / Rambam, C Ramchal, D Archäologie. Hell heißt: diese Schicht ist in der Karte aktiv; das kräftig gefüllte Feld ist die Hauptschicht. Ein Klick filtert das Verzeichnis nach dieser Schicht.
Ein Klick auf den Titel oder auf Lesen öffnet die Baukarte im Lesefenster; mit ◂ und ▸ gehen Sie darin durch den laufenden Weg oder durch die gefilterte Liste.
Wege sind geordnete Reihen von Baukarten — etwa ein Weg von außen nach innen: Ort, Berg, Chajl, Azarah, Haus. Über + Weg auf jeder Karte reihen Sie ein.
Riss liest die Baukarte und zeichnet sie: aus der Maßtabelle entsteht je nach Karte ein Grundriss, eine Maßstabsleiter, ein Flächenvergleich, ein Höhen-, Tor-, Strecken- oder Verortungsschema. Gezeichnet wird nur, was die Karte belegt; offene Angaben bleiben sichtbar offen, und Maße verschiedener Einheiten werden nie in denselben Maßstab gesetzt. Alle Risse in den Ordner schreibt sie als Riss_NN.svg und Riss3D_NN.svg neben die Karten.
Im Rissfenster steht neben 2D der Knopf 3D: Er stellt dieselben Maße als Axonometrie auf — Höhen nur, wo die Karte sie nennt, sonst gestrichelte Andeutung mit Vermerk. Ziehen dreht den Körper, ein Doppelklick stellt die Ansicht zurück; gesichert wird die Ansicht, die gerade zu sehen ist. Auch der räumliche Riss wird bei verbundenem Ordner sofort abgelegt und beim nächsten Mal von dort geladen.
Liegt ein Riss bereits im Ordner, wird er von dort geladen und nicht neu gezeichnet; dasselbe gilt für Stimmungsbilder als Stimmungsbild_Karte_NN_ohne_Massanspruch.png. Auf der Karte steht dann Riss ✓ oder Bild ✓. Neu Erzeugtes legt der Index von selbst im verbundenen Ordner ab. Wollen Sie eine Zeichnung erneuern, etwa nach einer Änderung an der Baukarte, drücken Sie im Rissfenster Neu zeichnen.
Das Stimmungsbild ist etwas anderes und bleibt es: ein KI-Bild ohne Maßanspruch, das nichts belegt. Es braucht einen eigenen OpenAI-Schlüssel, der nur in diesem Browser liegt, und trägt seine Kennzeichnung dauerhaft mit sich.
Seite ✎ öffnet den Editor: Sie schreiben in der Vorschau direkt auf der Seite oder im Quelltext und speichern mit Strg+S. Verbinden Sie einmal den Ordner, dann schreibt der Editor direkt in die Datei und legt beim ersten Mal eine Sicherung .bak daneben.
Änderungen liegen zunächst nur in diesem Browser. Index exportieren schreibt sie in eine neue index.html, die Sie über die alte legen. Für GitHub veröffentlichen erzeugt eine zweite, öffentliche Fassung: ohne Editor, ohne Aufnehmen, nur Lesen, Suchen und Zeichnen. Dort gibt es keinen Ordner und keine Rückfrage — die Seite holt Baukarten, Risse und Stimmungsbilder einfach aus ihrem eigenen Verzeichnis. Legen Sie daher Riss_NN.svg und die Bilder mit hinein; fehlt ein Riss, wird er beim Lesen aus der Baukarte gezeichnet.